Landesverband
der Justizvollzugsbediensteten Hessen

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Informationen unseres Landesgeschäftsführers

BSBD – Infoservice

Nr. 07/2011

vom 04. Juli 2011

 

Dienstplanabrechung

Mit diesem BSBD Info möchten wir Ihnen einen Zwischenstand zu dem Thema Dienstplanabrechnung geben. Auf das Schreiben, verbunden mit der Unterschriftenaktion des BSBD Hessen hat Herr Staatsminister Hahn zwischenzeitlich geantwortet. Die Reaktion des Landesvorstandes hierauf in Form eines Antwortschreibens an den Justizminister sowie eine Zusammenfassung hierzu sind dem Info – Brief beigefügt. Festzuhalten ist, dass die Kolleginnen und Kollegen immer wieder mit Unklarheiten in Ihrer Stundenabrechnung an uns herantreten, wir erste Erfolge mit unseren Aktivitäten erreichen konnten, wir am Ball bleiben.

Der BSBD Hessen nimmt seine gewerkschaftliche Verantwortung zur Vertretung der Interessen seiner Mitglieder ernst und wahr!

Zum nachfolgenden Infobrief unserer Landesvorsitzenden vom 04. Juli 2011 die folgenden Anlagen:

Antwort Staatsminister Hahn vom 26.05.2011 und das

 Antwortschreiben des BSBD-Hessen an Staatsminister Hahn vom 28.06.2011

 


















 


Infobrief zur Unterschriftenaktion Dienstplanabrechnung


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich gebe Euch heute den Antwortbrief unseres Staatsministers Jörg-Uwe Hahn auf unsere Unterschriftenaktion zur Dienstplanabrechnung bekannt. Ich habe Herrn Minister heute für die Rückantwort unserer Gewerkschaft abgeschickt, die ich Euch gleichfalls bekannt gebe.

Staatsminister Jörg-Uwe Hahn lehnt die Überprüfung bzw. Korrektur der neu eingeführten Abrechnung ab. Er wundert sich, dass der BSBD sich, obwohl doch eine Auswertung nach einjähriger Erprobung zugesagt worden sei, gegen die neue Abrechnungsweise erklärt. Bitte lest den Text selbst, ich sehe hier von Wiederholungen ab. Bitte lest dann mein Antwortschreiben.

Als BSBD Hessen ist es unsere Aufgabe, das Wort und die Interessen unserer Mitglieder zu vertreten, das Wort zu ergreifen und Stellung zu beziehen. Das haben wir in den vergangenen 5 Monaten immer wieder getan.

Wir haben, nachdem die ersten Anstalten rückwirkend und ohne rechtzeitige Info an die Betroffenen umgestellt worden waren,  Herrn Staatssekretär Dr. Kriszeleit unmittelbar über unseren Standpunkt informiert und unsere inhaltlich gefasste Kritik vorgetragen. Wir haben im HPR das Wort ergriffen. Wir haben einen Infobrief herausgegeben. Als Organisatoren der Personalräteschulung gaben wir dem HMdJ bzw. der Arbeitsgruppe Gelegenheit, das Thema umfassend vorzutragen. Schließlich initiierten wir die Unterschriftenaktion – auch in Abstimmung mit den HPR-Kolleginnen und Kollegen von Ver.di -, haben innerhalb von knappen drei Wochen insgesamt 1.329 Unterschriften gesammelt (für die 1.330. Unterschrift hatte ich mindestens 2 Bewerbungen).  Es erreichen uns weiterhin  Anfragen mit Abrechnungsbögen, Kolleginnen und Kollegen erwägen die Einreichung von Klagen.

Was haben wir bisher erwirkt?

Bei der  Urlaubsanmeldung werden die Ruhetage wieder berücksichtigt, das sind die so genannten XU-Tage.

Es erfolgt eine Überprüfung, eine Evaluierung, nach Ablauf eines Jahres – das war auch nicht eingeplant.

Kolleginnen und Kollegen, damit sind wir nicht zufrieden. Letzte Woche bekam ich dann die Rückmeldung, im Protokoll der letzten Anstaltsleitertagung sei für einzelne Anstalten protokolliert worden, es sei bei der Umstellung alles ruhig gewesen, keine Unzufriedenheit,  bis die Gewerkschaft mit ihrer Unterschriftenaktion Unruhe verursacht habe. Ich kann dazu nur sagen: wir hören unseren Mitgliedern zu und wir vertreten, wie es unsere Satzung vorsieht, ihre Interessen.

Wenn  nun im Antwortschreiben aus dem Justizministerium von Gerechtigkeit und vom Wohl für alle gesprochen wird…. 

Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Aufsichtsbehörde hat die Fortsetzung der aktuellen Dienstplanabrechnung  für sich beschlossen – es war von dort schon zu hören: jetzt erst recht.

Klageverfahren dauern lange, das weiß man dort. 

Wir, der Landesvorstand des BSBD Hessen, beobachten mit großer Sorge, wie mit den Kolleginnen und Kollegen umgegangen wird, wie sich das Arbeitsklima zusehends verschlechtert, wie das Kopfschütteln sich ausbreitet und in Resignation umschlägt. Das ist schlimm!

Und es steht zu erwarten, dass in unserer Aufsichtsbehörde wieder der Rückschluss gezogen wird: nicht die Situation ist schlimm, es ist die Gewerkschaft, die sie schlecht redet.

Kopfschüttelnd,

Birgit Kannegießer
Landesvorsitzende des BSBD Hessen

 

PS: Als Nächstes, liebe Kolleginnen und Kollegen, kommt die Mitarbeiterbefragung. Die Fragebögen wurden den Personalräten bereits vorgestellt.  Ich lade Euch schon heute ganz herzlich ein, unserer Aufsichtsbehörde, unseren Anstaltsleitungen auf diesem Wege Rückmeldung – nicht zuletzt zur Dienstplanabrechnung - zu geben.


 

 

 

dbb hessen  - Nachrichten

Der dbb Hessen setzt sich in seinen dbb Nachrichten ausführlich mit dem Thema Gehaltserhöhung für die Beamtinnen und Beamten des Landes Hessen auseinander. Zu diesem Gesetzgebungsverfahren findet am 17.08.2011 eine Anhörung im hessischen Landtag statt.

In diesem Zusammenhang muss man feststellen, dass die Regierungsparteien beim Thema Diätenerhöhung wohl weniger Bedenken haben. Das Plus von 2,8 % liegt um 0,8 Prozent über der Inflationsrate.

hierzu die Anlagen: Nachrichten des dbb Hessen Mai - Juni 2011 und das

Infoschreiben des dbb Hessen vom 14.06.2011

 

 

Informationen des dbb Hessen

Der dbb Hessen informiert weiter über

die Forderung nach Vorgriffsregelungen zur vorzeitigen
Beendigung der Elternzeit bei erneuter Schwangerschaft
,

Zulagen bei höherwertigen Tätigkeiten im Beamtenbereich sowie

Pläne der Landesregierung zur Neuordnung der Beihilfe !!

 

 

BB – Bank neuer Kooperationspartner des BSBD Hessen

Der BSBD Hessen konnte die BB – Bank als neuen Kooperationspartner gewinnen.

Ebenso bietet die BB – Bank ein interessantes Angebot für Anwärterinnen und Anwärter im Justizvollzug dar:

Information der BB – Bank mit einem besonderen Angebot für Mitglieder des BSBD Hessen

 

 

 

Der Beitritt in den BSBD – die einzig richtige Entscheidung, damit sich was für sie bewegt!  Teil 3:

Skeptiker:

Das Geld für den Mitgliedsbeitrag ist mir viel zu schade!

 

BSBD Argumente:

Nein, hierfür gibt es wertvolle Gegenleistungen wie Rechtsschutz, umfangreiche Interessenvertretung und Informationen. Außerdem: Nachteile, die durch unzureichende Solidarität verkraftete werden müssen, wiegen viel schwerer als ein paar gut angelegte Euro für den Mitgliedsbeitrag


 

Ich wünsche schöne Sommerferien und verbleibe


mit freundlichen Grüßen

Günter Kowalski
 

 

 

ältere Infoservice-Dateien finden Sie hier
 

aus dem Jahr 2011:

zum BSBD – Infoservice 06/2011, 05/2011  04/2011, 03/2011, 02/2011, 01/2011

 

aus dem Jahr 2010:

zum BSBD – Infoservice 12/2010, 11/2010,10/2010, 09/2010, 08/2010, 07/2010

zum BSBD – Infoservice 06/2010, 05/2010, 04/2010, 03/2010  02/2010, 01/2010 

 

aus dem Jahr 2009:

zum BSBD – Infoservice 12/2009, 11/2009, Sonderausgabe 26.10.09, 10/2009

zum BSBD – Infoservice Nr. 09/2009, 08/2009, 07/2009

zum BSBD – Infoservice Nr. 06/2009, 05/2009, 04/2009,

zum BSBD – Infoservice Nr. 03/2009, 02/2009, 01/2009

 

aus dem Jahr 2008:

zum BSBD – Infoservice Nr. 12/2008, 11/2008, 10/2008, 09/2008

zum BSBD - Infoservice Nr. 08  und  07/2008, 06/2008, 05/2008

 zum BSBD - Infoservice Nr. 04/2008, 03/2008, 02/2008, 01/2008